Knochenaufbau in Salzburg

In manchen Situationen ist es notwendig Knochen aufzubauen, um eine ausreichende und stabile Verankerung für Implantate zu schaffen. Dafür stehen unterschiedliche Methoden und Techniken zur Verfügung.

Manchmal ist die Verwendung von Knochenersatzmaterial ausreichend, wie z.B. in vielen Fällen beim sogenannten Sinuslift. Bei dieser Technik wird nach Anheben der Kieferhöhlenschleimhaut Knochenersatzmaterial im Bereich des Kieferhöhlenbodens eingebracht. Bei Zugabe von eigenem Knochen verkürzt sich die entsprechende Heilungszeit. Bei einem extrem dünnen Kieferhöhlenboden kann die Zugabe von eigenem Knochen sogar unabdingbar sein, um einen vorhersagbaren Erfolg zu gewährleisten.


Entnahme von Eigenknochen

Andere Situationen können die Entnahme von Eigenknochen in Form von Knochenblöcken erfordern. Diese werden meist aus der Weisheitszahnregion im Unterkiefer gewonnen. Die Knochenblöcke werden dann mit einer oder mehreren Schrauben in der entsprechenden Region befestigt. Oft wird auch Eigenknochen mit Knochenersatzmaterial gemischt. Meist wird eine Membran zur Abdeckung des Knochenaufbaus verwendet. 


Dauer der Einheilzeit

Die Einheilzeit nach einem Knochenaufbau beträgt in der Regel ein halbes Jahr, wobei dieser Zeitraum jedoch auch von der Art und vom Umfang des durchgeführten Knochenaufbaus abhängig ist. Nach der erforderlichen Einheilzeit kann dann die Versorgung mit Zahnimplantaten erfolgen.


Genaue Details über die unterschiedlichen Möglichkeiten eines Knochenaufbaus erfahren Sie in einem ausführlichen Erstgespräch sowie im Rahmen der OP-Aufklärung. Wir beraten Sie gerne!

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